Die Macht ist mit uns im Cockpit

11. Oktober 2020

Als Pilot der Rebellion fliegen wir in Star Wars Squadrons gegen das böse Imperum. Die Weltraum-Flugsimulation von EA ist ein "must-have" Titel für PlayStation VR - selten konnte man so interaktiv die spannendsten Raumjäger-Kämpfe erleben.

Flugsimulatoren sind wieder in. EA bringt mit Star Wars Squadrons ein Raumjäger-only Spiel auf den Markt, der auch Fans der Klassiker "Tie Fighter" und "X-Wing" überzeugen kann. Star Wars Squadrons setzt auf Kämpfe im Weltraum - hinter dem Steuerknüppeln des legendären TIE-Jägers fangen wir gleich die erste Mission für das böse Imperium an.

SWS2
(c) EA

Die Geschichte

Unmittelbar nach der Zerstörung des Heimatplaneten von Leia, Alderaan, müssen wir auf Befehl von Darth Vader Jagd auf verbliebene Raumschiffe des Planeten machen. Als Kapitän Lindon Javes bekommen wir aber moralische Zweifel und entscheiden uns zum Überlaufen zur Rebellion. Vier Jahre später, nach der Schlacht von Endor und der Zerstörung des zweiten Todessterns, setzt die Story an. Das waidwunde Imperium ist inzwischen auf der Jagd nach Javes, der das Geheimprojekt "Starhawk" leitet.

SES3
(c) EA

Mit VR im Cockpit

Star Wars Squadrons ist vorherbestimmt für Virtual Reality. Niemals zuvor war es Piloten möglich, sich so intensiv in die Welt von Star Wars Raumschlachten zu begeben. In einem galaktischen Trümmerfeld in einem X-Wing einen Sternzerstörer anzugreifen, mit glühenden Lasern durch das grüne Abwehrfeuer zu rasen und versuchen, den einen entscheidenden Treffer zu landen - ein klein bisschen fühlt man sich wie Luke Skywalker. Nach einer Stunde allerdings sind zumindest die Augen dieses Redakteurs so ermüdet, dass eine natürliche Pause eingelegt werden muss. Auch die niedrige Auflösung der PSVR trübt manchmal den Spaß - hier können wir uns auf die angekündigte VR der Playstation 5 freuen.

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(c) EA

Multiethnische Rebellion

Längst überfällig ist das bunt zusammengewürfelte Pilotenteam auf beiden Seiten. Menschen aller Hautfarben und Geschlechts, Aliens mit und ohne Prothesen zeigen ein multikulturelles Abbild der Galaxie - vorbei ist die Zeit, in der nur männliche Weißbrote Piloten sein durften.  Was auch irgendwie logisch ist, wenn man bedenkt, dass sich die Star Wars Welt aus einer Vielzahl von Galaxien zusammensetzt. Das Bemühen von Spieleherstellern ethnische Vielfalt abzubilden, ergänzt in diesem Fall das Flair des Spiels ganz wunderbar.

SWS5
(c) EA

Raumschiffmanagement

Wer glaubt, dass Star Wars Squadrons leichte Kost ist, irrt gewaltig. Das Schild- und Energiemanagement im Spiel kann entscheidend sein über Erfolg und Niederlage. Schilde können, wie in den Urahnen dieses Spiels, moduliert werden: möchte man einen Gegner frontal angreifen, empfiehlt es sich, die gesamte Schildleistung nach Vorne auszurichten. Dies birgt natürlich die Gefahr, dass man bei abruptem Wenden möglicherweise den blanken Rücken dem Gegner zudreht. Smarte Energienutzung ist also auch im Weltraum wichtig, nicht nur auf dem Planeten Erde.

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Die Story ist das Training

Der Weg ist das Ziel - denn eigentlich ist die Einzelspielerkampagne ein gutes Training für die Online-Raumschlachten, wo man mit Freunden gegen menschliche Piloten antritt. Zwar müssen mit Rangstufen Schiffsupgrades freigeschaltet werden, diese wiegen jedoch nicht allzuviel - selbst mit der Basisausrüstung kommt man im Gefecht gut mit.

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(c) EA

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