5 Fragen an die ungarische Band Belau

14. September 2018

Mit „Island of Promise“ hatte die ungarische Band Belau 2015 ihren Durchbruch. Für ihr Debütalbum wurden die beiden Musiker mit der Odyssee, dem ungarischen Grammy, in der Kategorie elektronische Musik ausgezeichnet. Dieses Jahr brachten sie mit der Österreicherin Sophie Lindinger den Track „Breathe“ raus. 

Von Jelena Pantic-Panic

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Was bedeutet euer
 Bandname „Belau“?

BELAU: Als Kinder lernten wir alle 
Hauptstädte der Welt auswendig. Wir sind dabei auf
die kleine Insel „Palau“ im
Pazi schen Ozean gestoßen. Die Inselbewohner
nennen es aber „Belau“.
Der Name und die Kultur
haben uns über die Jahre
inspiriert. Wir sind uns
sicher, dass wir dort einmal
spielen werden.


Wie stellt ihr euch eure Fans vor, wenn sie eure Musik hören?

Sie liegen hoffentlich gerade am Strand, sind auf Reisen oder flüchten aus der Stadt in die Natur. Wer uns zuhause oder im Büro hört, stellt sich vermutlich vor, in der Natur zu sein.

Wie ist die Zusammenarbeit mit Sophie entstanden?


Leyya (Anm. Sophies Band) ist ein großartiger Act, vor allem dank Sophies Stimme. Wir haben sie kontaktiert, ihr gefiel die Musik sofort und kurz darauf hat sie ihren Part geschrieben und uns geschickt. Wir haben uns zwar leider nicht für die Aufnahme getroffen, sind aber dafür in Austin, Texas zusammen aufgetreten.


Woran arbeitet ihr derzeit? 

Im Fokus liegt das Touren und im Hintergrund arbeiten wir am zweiten Album, das im Frühling 2019 erscheint. 

Was wollt ihr in Zukunft erreichen? 

Gute Songs schreiben, viele Menschen berühren, und die Welt bereisen. 

Alle Infos, Songs und Konzert-Termine findet ihr unter belaumusic.com 

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