Ex-Miss Tanja ist jetzt Sekretärin bei Österreich

05. Januar 2009

Liebe Tanja Duhovich,

von was lebt man als Ex-Miss-Austria?

 

In den Rubriken der Seitenblicke-Society taucht Tanja Duhovich oft und gerne als „Ex-Miss-Austria“ auf. Doch vom Lachs und Sekt allein kann auch eine frühere Schönheitskönigin nicht satt werden. Was macht die Schöne sonst noch so?

Wer ab und zu die Klatsch-&-Tratsch-Geschichten in den Zeitungen verfolgt oder gar selbst zur erlauchten Prominenz der Austro-Society-Szene gehört, der kennt Tanja Duhovich als ein schönes Gesicht – mit nicht weniger schönem Körper. Im Gegensatz zu vielen anderen Ex-Missen hat die schönste Österreicherin im Jahr 2003 es irgendwie geschafft, aktuell zu bleiben. Irgendwas muss diese Sahneschnitte also draufhaben. Darum haben wir uns vom Biber gedacht, mal nachzufragen, womit denn so einen Ex-Miss Geld verdient, was sie kann – außer gut auszusehen.

Diplompädagogin mit Freund und Hund

Wir haben uns mit der Hübschen am Arsch der Welt getroffen. In einem Freizeitpark in Süßenbrunn, am Rande von Wien-Donaustadt, weg von der Zivilisation und dem täglichen Wiener Wahn. Dort lebt die 25-jährige modelnde Diplompädagogin und Geschäftsfrau mit Freund und Hund Maldini in einer selbstfinanzierten 100-m2-Wohnung, die ihren Angaben nach ziemlich „bodenständig“ eingerichtet ist und pendelt mit der U-Bahn täglich zur Arbeit in den ersten Bezirk – zu der Tageszeitung „Österreich“ – denn sie ist dort, wie sie sagt, als Chefassistentin tätig.

Heiltherapie mit Pferden

Allein das hört sich schon mal ziemlich stressig an. Doch der lebhaften Augenweide scheint das nicht genug zu sein, denn sie ist fix bei einer Modelagentur angestellt, leitet selber ihre eigene und organisiert diverse Veranstaltungen und Shows. Dafür, dass sie so viel um die Ohren hat, kann man sich kaum vorstellen, dass sie allen Ernstes noch ihre Magisterarbeit in Sonderheilpädagogik machen will. Schließlich will sie irgendwann ihr Geld durch Heiltherapie mit Pferden verdienen.

Business Networking & VIP-Parties

Für die gebürtige Wienerin war die Wahl zur Miss Austria 2003 ein großer Karrierekick, der sie ins Zentrum der Promi-Society beförderte und diese wiederum Jobs für sie ermöglichte. Sie nennt das ganz professionell „Business Networking“. Clever, wenn man Party und Beruf kombinieren kann. Auf die Frage, was genau eine Miss so auf einer VIP-Party macht, meinte sie: „Man unterhält sich immer wieder mit den gleichen Leuten – schnell kennt man alle“. Also nichts mit Drug, Sex und Rock ’n’ Roll – wie viele von uns sich das Leben eines Models vorstellen. Ich kauf ihr das sogar ab, denn die Frau sieht Face-2-Face noch schöner aus als auf Fotos! Wer so viel arbeitet und dabei noch gut ausschauen will, dem bleibt ja auch keine Zeit für alkoholdurchtränkte, am nächsten Tag Pickel und Augenringe hinterlassende Halligalli-Nächte! Übrigens: Anders als ihr Name vermuten lässt, hat Duhovich keinen Jugo-Background. „Lediglich mein Großvater hatte Verwandte in Ungarn und sprach selber Ungarisch“.

Macht gar nichts Tanja, bist auch so um nix weniger scharf!

 

 

Von Irena Blagojević und Christian Müller (Fotos)

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