Ost special: STIMMEN AUS BELGRAD

06. Oktober 2011

Partizan und Roter Stern Belgrad dominieren seit ihrer Gründung unter Tito den jugoslawischen bzw. serbischen Fußball. Sie sind für sportliche Erfolge ebenso bekannt wie für ihre leidenschaftlichen Anhänger. Im letzten Teil der biber-Serie „20 Jahre Balkankrieg“ sprechen fünf Fans von Partizan und Roter Stern über ihren Verein, ihre Gegner, ihr Land und seine Kriege.

 

 

 

 

 

NENN MICH MILAN. NENN MICH NIKOLA, DALIBOR ODER SRETEN. Mein Name steht für viele, die in dieser Stadt zum Fußball gegangen sind. Wir sind Fans des FK Roter Stern, des »Roten Sterns«, oder des FK Partizan, beide 1945 gegründet in einem Staat, den es nicht mehr gibt. In dem wir geboren wurden, kurz nachdem es ihn gab. Ich will dir von meiner Generation erzählen und den folgenden. Von denen, die das Schicksal dazu bestimmt hat, Fußballfans in einer Zeit zu werden, die nichts für den Fußball übrig hatte und für Brüderlichkeit und Einheit, aber umso mehr für Krieg und Zerfall.

 

 

 


Oder besser, ich lasse die Jungen erzählen und mische mich ein, wenn es mir zu bunt wird.

Der Name meiner Stadt ist Belgrad, die „Weiße Stadt“. 40-mal soll sie zerstört worden sein, aber unsere Stadien stehen fest. Nicht weit entfernt voneinander und von der Save, die durch den Staat floss, den es nicht mehr gibt, durch das Slowenien von Olimpija Laibach, das Kroatien von Hajduk Split und Dinamo Zagreb und durch das Bosnien von Željezničar und vom FK Sarajevo, bis nach Belgrad. Das Stadion von Roter Stern heißt wie jenes von Rio „Marakana“, weil es zu seiner Eröffnung eines der größten Europas war. Das Stadion des FK Partizan hieß früher Stadion der Jugoslawischen Volksarmee. Und wenn du willst, dann lasse ich unsere Geschichte dort beginnen.

 

 

 

 

 


Woher wir kommen
Am 25. Mai jedes Jahres, damals in Jugoslawien, feierten wir den Geburtstag unseres Staatsgründers Tito. Für Nikola, Dalibor, Sreten und mich war es einer der wichtigsten Tage im Jahr. Wir setzten unsere Pioniermützen auf und liefen quer durchs Land. Mit Stafetten aus Holz, die wir eigens dafür angefertigt hatten. Am Abend trafen wir uns mit Tausenden anderen Pionieren im Stadion der Jugoslawischen Volksarmee. Dort, auf einem hohen Podest, stand Tito und begrüßte uns.
Wenn du heute das Partizan-Stadion in westlicher Richtung verlässt und nur ein paar Schritte gehst, findest du unsere Fackeln wieder. Im „Haus der Blumen“, wo Tito beerdigt ist, sind sie ausgestellt. Wir haben uns damals viel Mühe gegeben, haben sie verziert, haben Patronen, Fabriken, Volleybälle und Wörterbücher aus Holz geschnitzt. Die Jugend heute auf den Rängen des ehemaligen Stadions unserer Armee, die Fans des FK Partizan haben andere Fackeln und andere Fahnen. Und sie heißen auch nicht mehr Pioniere, sondern „Totengräber“.

 

 


„Das Stadion wurde von der Jugoslawischen Volksarmee erbaut. Aber es war nicht so, dass jemand nur auf das Match ging, weil er in der Armee war. Partizan war ein multiethnischer Verein, was die Fans und die Spieler anbelangt – im Unterschied zu Roter Stern. Partizan war ein Fußballklub aller Nationalitäten Jugoslawiens. Das ist auch heute noch so.“ (Dragan Djurić, Textilunternehmer, Präsident des FK Partizan, 57 Jahre)

 

„Partizan wurde in Zagreb gegründet, von einer Armeeeinheit, die dort stationiert war. Erst zwei oder drei Monate später ist der Verein nach Belgrad übersiedelt. Als sie Partizan in Zagreb gegründet haben, taten sie das mit Spielern, die vor dem Krieg in Kroatien gespielt hatten. Also bestand die erste Generation von Partizan aus einigen Spielern, die in Kroatien geboren wurden. Wenn du dir die Karriere dieser Spieler ansiehst, dann hatte die Hälfte von ihnen für die Mannschaft des faschistischen Ustascha-Staates gespielt und manche von ihnen sogar in der kroatischen Heimwehr gekämpft. Sie wurden später in die jugoslawische Armee aufgenommen und spielten deshalb für Partizan.“ (Vladimir Djordjević, Sportkommentator, Roter-Stern-Fan, 35 Jahre)


Aber halt! Ich wollte doch nur vom Stadion erzählen und von unserem „Tag der Jugend“. Plötzlich sind wir schon mittendrin in der großen Geschichte der beiden Stadtrivalen, und wie du siehst, ist das alles ein bisschen verworren und alles heftig umstritten.
Ach, weißt du, sie haben damals alles neu erfunden im Jahr 1945. Zum Beispiel den 25. Mai, an dem Tito gar nicht auf die Welt gekommen, sondern 1944 nur knapp einem Angriff der Nazis entgangen war. So haben wir auch neue Fußballvereine gegründet, quer durchs Land, weil die alten verdächtigt wurden, mit den Nazis und ihren Helfershelfern kollaboriert zu haben. Wir haben etwas aufgebaut, das man sozialistische Gesellschaft nannte. Deswegen gibt es Partizan, deswegen gibt es Roter Stern, aber du wirst sehen, das reicht den Menschen in Belgrad nicht, die wissen noch viel mehr zu berichten.



„Wenn du einen durchschnittlichen Partizan-Fan fragst, wird er nicht leugnen, dass Partizan von der Armee gegründet und jahrelang unterstützt wurde. Aber wenn du mit einem durchschnittlichen Fan von Roter Stern redest, bin ich mir ziemlich sicher, dass er strikt verneinen wird, dass sein Verein von der Polizei gegründet und gemacht wurde. Sie glauben fest daran, Roter Stern sei der Klub der Opposition, des ,anderen Serbiens’gewesen. Das ist einfach nur dumm. Schau dir doch die Namen und die Logos an! Es ist unmöglich, einen Fußballverein nach dem Zweiten Weltkrieg ,Roter Stern’ zu nennen und den großen roten Stern im Wappen zu tragen und dann zu sagen: ,Wir waren immer völlig anders als ihr!’“ (Miloš Saranović, Journalist, Partizan-Fan, 40 Jahre)

 

Manche von ihnen meinen es ernst damit, dass sie selbst und ihr Verein schon immer Gegner des Regimes waren, auch, als Jugoslawien noch bestand.


„Ob die Fans von Roter Stern schon immer Gegner des Regimes waren, auch schon in Jugoslawien? Wenn du ins Marakana zu einem Spiel gegangen bist, dann hast du alles rauslassen können, was dich geärgert hat. Wir hatten die Freiheit zu sagen, was wir wollten. Das war bei Partizan anders. Dort hattest du Generäle, Majore, Angehörige der Armee.“ (Marko Nikolovski, Pressesprecher des FK Roter Stern, 34 Jahre)


Unsere ehemalige sozialistische Gesellschaft ist bei vielen dieser Fans nicht sehr beliebt. Deswegen ist es ihnen so wichtig, sich von der Vergangenheit abzugrenzen.


Der Fudbalski Klub Crvena Zvezda wurde jedenfalls am 4. März 1945 gegründet und der FK Partizan sieben Monate später. Sie sind etwas älter als ich und ihre ersten Fanklubs etwas jünger. Die „Grobari“, die „Totengräber“ beim FK Partizan, gibt es schon seit 1970, und die „Delije“, die „Helden“ vom FK Roter Stern, haben sich 1989 zusammengeschlossen.



„Die ,Delije’ wurden vor 22 Jahren gegründet. Kurz davor gab es eine Explosion auf den Rängen. Wir hatten drei bis vier organisierte Fanklubs, und innerhalb von zwölf Monaten kamen unzählige neue dazu. Dann hat man sich entschieden, das Ganze besser zu organisieren.“ (Vladimir Djordjević, Sportkommentator, Roter-Stern-Fan, 35 Jahre)


Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann gab es schon lange vor den „Delije“, in den 1980er-Jahren, große Fanklubs bei Roter Stern, die „Red Devils“, die „Zulu Warriors“ und die „Ultras“. Die konnten schon Lärm machen, und besonders gesittet waren sie auch nicht, und vielleicht war dieser Zusammenschluss nicht nur von ihnen gewollt. Vielleicht wollten das auch andere. Aber dazu später.


„Die ,Grobari’ sind tatsächlich so etwas wie eine Dachorganisation. Es gibt verschiedene große Gruppen darin, aber nach außen, auch zu den Medien, sprechen wir mit einer Stimme. Die zwei größten Gruppen bei uns sind die ,Grobari 1970’ und die ,Južni Front’, bei der ich bin. Wir waren einmal sehr stark voneinander getrennt, aber seit den letzten fünf, sechs Jahren arbeiten wir zusammen.“ (Miloš Djuričić, Mitglied des Partizan-Fanklubs „Južni Front“, 30 Jahre)

 

 

 

Wo sie standen
Die „Grobari“ sind immer im Süden gestanden, das heißt, auf der Südtribüne, und deswegen nennen sie sich auch „Grobari Jug“, die Totengräber im Süden. Die „Delije“ standen im Norden des Marakana, im „Sever“. Vielleicht waren die einen Kinder von Generälen und die anderen Kinder von Lehrern, Arbeitern und Buschauffeuren. So viel zu den Unterschieden. Aber bis zum Tod unseres Staatsgründers Josip Broz Tito im Jahre 1980 war das egal. Und einige Jahre danach auch noch.



Dann hat es angefangen. Slowenien und Kroatien und später Bosnien haben sich für unabhängig erklärt, und viele in der westlichen Welt haben Beifall geklatscht. Obwohl klar war, was passieren wird, wenn man dieses Land aufteilt, aber das haben sie in Kauf genommen in Wien und Berlin und Brüssel. Die jugoslawische Armee, nach der schon lange kein Stadion mehr benannt ist, ist einmarschiert, und der Krieg hat begonnen. Viele von den „Delije“ haben nicht mehr geklatscht und auch einige der Partizan-Fans nicht, die wurden in die Armee einberufen oder sind freiwillig an die Front gegangen, zu den Freischärlern, zuerst nach Kroatien, dann nach Bosnien.


Bei den „Delije“ hat das ein gewisser „Arkan“ organisiert, der hieß eigentlich Željko Ražnatović, aber den kennt ihr ja wahrscheinlich. Was ihr vielleicht nicht wisst: Dieser „Arkan“ war so etwas wie der Sicherheitsverantwortliche bei Roter Stern, und zufällig ist er das offenbar nicht geworden.


„,Arkan’ wurde vom Regime eingesetzt, um die Kurve zu kontrollieren. Dabei wollte die ,Delije’ eigentlich keine politischen Parolen in der Kurve. Etwa die Hälfte der Fans wollte auch nichts mit dem Bürgerkrieg zu tun haben und ist erst nach 2000 wieder zurückgekehrt.“ (Vladimir Djordjević, Sportkommentator, Roter-Stern-Fan, 35 Jahre)



Das ist schon seltsam. Damals war Slobodan Milosević an der Macht in unserem Staat, und sein Innenminister wollte offenbar für Ruhe im Stadion sorgen. Also hat er den Bock zum Gärtner gemacht. Doch die „Delije“ sind heute mehr als stolz darauf, dass sie Slobodan Milosević …


„… den Typen, den ich persönlich aus dem Grab holen würde, um ihn wieder zu töten …“
(Marko Nikolovski, Pressesprecher des FK Roter Stern, 34 Jahre)



… also, dass sie diesen Milosevic, der in euren Medien im Westen ja immer den Bösewicht abgab, also, dass sie ihn gestürzt haben. Am 5. Oktober 2000 waren die Fans von Roter Stern die Ersten, die ins Parlament eingedrungen sind, und damit war auch diese Regierung zu Ende. So klar waren die Verhältnisse aber nicht immer.


„Ich kann mich erinnern, wie die ,Delije’, die ,Helden’ von Roter Stern, 1990 zu singen angefangen haben: ,Delije, Delije, alle zusammen, Slobodan Milosević ist einer von uns.’ Zehn Jahre später haben sie gesungen: ,Slobodan, rette Serbien und bring dich um.’“ (Miloš Saranović, Journalist, Partizan-Fan, 40 Jahre)


Wie du siehst, ist viel passiert in den 1990er-Jahren in meinem Land, im Stadion und außerhalb des Stadions, und die Fans haben dazu Stimmung gemacht, aber manche wissen es heute ja besser.



Am 13. August dieses Jahres war ich wieder im ehemaligen Stadion der Volksarmee. Partizan spielte gegen Novi Pazar, den Aufsteiger aus dem muslimischen Sandžak. Ich habe die Veränderungen gesehen: Das größte Transparent in der Kurve lautete „Kosovo Is Serbia“, und am Eingang haben sie für die Volksküchen der serbischen Minderheit im Kosovo gesammelt. Die Nation ist wichtiger geworden. Einen Wechselgesang haben sie angestimmt zwischen der Südtribüne und den anderen Zuschauern, aber sie schrien nicht „Partizan“, sondern „Srbija“. Und als sie gegen die „Türken“
 und die Moscheen gesungen haben, war ich verärgert.

 

 

 


Wer sie sind
Du musst verstehen, ich schreibe hier über drei Generationen von Fußballfans, die sich ebenso abgelöst haben wie unsere Regierungen. Ich hoffe, du kannst mir folgen. Meine Freunde und ich, die Holzfackelträger, wir sind in den 1950er und 1960er Jahren groß geworden, und wir wollten weder einen neuen Staat noch so etwas wie organisierte Fangruppen, die durchs Land ziehen. Aber so ist die Geschichte nun einmal.



„Diese Frage der Generationen spiegelt ja viel mehr wider als nur die Situation in den Stadien. Menschen in ihren 30ern und 40ern, die schwer beschädigt sind vom Krieg. Ich freue mich immer, wenn ich jemanden des Jahrgangs 1972 treffe. Die waren 19 Jahre alt, als der Krieg ausgebrochen ist. Sie waren die Ersten an der Front. Viele von ihnen sind heute tot oder nehmen Drogen oder hatten Nervenzusammenbrüche. Nur sehr wenige von ihnen sind noch im Stadion.“ (Milos Djuričić, Mitglied des Partizan-Fanklubs
„Južni Front“, 30 Jahre)



Heute berichten unsere Zeitungen, unsere Radio- und Fernsehstationen viel mehr und viel öfter und viel ausführlicher über die Gewalt der Fans als über unseren Sport.



Jedenfalls hat es viel zu oft gekracht, zum Beispiel beim Derby 1999, als beide Gruppen aufs Feld stürmten und dem Partizan-Trainer Ljubiša Tumbaković mit einem Messer ins Gesicht geschnitten wurde. Seither ist noch mehr passiert. Partizan wurde vor vier Jahren aus dem Europacup ausgeschlossen, weil die Fans im bosnischen Mostar randaliert haben. Beim Auswärtsspiel gegen Novi Sad 2008 ist sogar ein gegnerischer Fan erschossen worden.



Dann gibt es noch den Fall des Uroš Mišić. Der war erst 20, als man ihn zu zehn Jahren Haft verurteilt hat. Wegen versuchten Mordes an einem Polizisten auf der Nordtribüne des Marakana, beim Spiel gegen Hajduk Kula. Das war der Moment, in dem die Behörden und die Politiker und die Justiz beschlossen haben, kurzen Prozess zu machen.


„Wenn es zu viel Gewalt im Land gibt und Polizei und Justiz damit aufräumen möchten, dann wird die erste Strafe drakonisch ausfallen. Unter anderen Umständen, bin ich mir sicher, wäre das Urteil nicht so hart gewesen. Rein nach den Buchstaben des Gesetzes. Aber der Staat wollte zeigen: Wir sind stärker als ihr.“ (Marko Nikolovski, Pressesprecher des FK Roter Stern, 34 Jahre)

 

 



Uroš haben sie eingesperrt. Und als 2009 eine Gruppe aus Toulouse von Partizan-Fans überfallen wurde und einer der Franzosen dabei starb, da reagierte der Staat noch härter, und 15 Fans wurden zu Haftstrafen zwischen zwei und 35 Jahren verurteilt.
Siehst du, wo wir jetzt angelangt sind? Wo unsere Fans angelangt sind? Sie fordern „Gerechtigkeit für Uroš“ bei Roter Stern und „Kampf für Gerechtigkeit“ bei Partizan. An jeder zweiten Hausmauer in Belgrad.
Wir haben einen langen Weg zurückgelegt – nicht immer zusammen. Aber was uns gemeinsam geprägt hat, ist das Schicksal unseres Landes und unserer Stadt. Nirgendwo kannst du es deutlicher erkennen als bei den Fans von Partizan und Roter Stern. Bei ihrer Begeisterung, bei ihrer Gewalt, bei ihrer Politik.


„Politik ist ein fixer Bestandteil der serbischen Gesellschaft. Ich versuche das auch immer all jenen zu erklären, die sich als serbische Mittelschicht verstehen. Und die sagen immer: ,Was interessiert es mich, wer gerade Premierminister ist? Ich möchte das gar nicht wissen.’ Menschen in Schweden wissen auch nicht, wer ihr Regierungschef ist. Sie haben ihren Lebensstandard, sie leben gut, was kümmert es sie, wer gerade das Land regiert? In Serbien ist das anders. Wir als Klub wollen nur Lieder auf unseren Tribünen, die vom Fußball handeln. Aber die Leute in der Kurve leben in Serbien.“ (Marko Nikolovski, Pressesprecher des FK Roter Stern, 34 Jahre)



Du hast sie gehört, die fünf Stimmen aus Belgrad. Und meine. Und es gibt noch Tausende andere.
Vielleicht unterscheiden sich unsere Vereine gar nicht so sehr, wie es den Anschein hat. Aber für unsere Fans ist es umso wichtiger, wo sie stehen.



„In jedem Stadtteil von Belgrad findest du Fans von Roter Stern oder Partizan. Da gibt es keine Grenzen. Die Klubs sind dasselbe, sie haben nur andere Farben. Aber wenn du Unterschiede suchst, findest du sie immer bei den Fans selbst.“ (Milos Djuričić, Mitglied des Partizan-Fanklubs »Juzni Front«, 30 Jahre)

 

 

Von Stefan Kraft (Text und Fotos)

 


Dieser Artikel ist Teil der September-Ausgabe des Fußballmagazins ballesterer, das monatlich in ganz Österreich erscheint. Wenn dir Fußball fast so wichtig ist wie deine Mutter und du nicht nur über Christiano Ronaldo lesen möchtest, check dir eine Dauerkarte unter www.ballesterer.at/abo

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Kommentare

 

Hm.

Hätte ich gewusst, dass ihr sowas schreibt, hätte ich Fotos geschossen von Partizan - Genk und Partizan - Shamrock.

GDE GOD TI DA IGRAŠ TU SU TVOJI GROBARI, SAMO TEBI VERNI SAMO TEBI ODANI...

http://www.youtube.com/watch?v=A_qf8y2wqfo

(Ich les mir das jetzt mal detailiert durch... bin gespannt wie der Bericht ist) :)

 

Ja... Netter Bericht. Nicht schlecht gemacht. Hab ihn kurz im Ballesterer gesehen, aber nicht gelesen.

Ein paar details fehlen... Die UDBA (also die Staatssicherheit, die scheiß Terroristen) (und nicht die normale Polizei) hat Roter Stern gegründet. Was natürlich nichts mit Roter Stern zu tun hat... Wer kann sich schon aussuchen wer ihn gründet :)

Und ja... Die hätten die Tribüne besser erklären sollen... Wieso die Roter Stern Fans als Zigeuner beschimpft werden und wieso wir Grobari genannt werden etc...

http://www.youtube.com/embed/IWrLmSiDmnQ

http://casopis.izaberipartizan.com/v2/img/slike/1303607991.jpg

 

http://www.youtube.com/watch?v=uPm-ueXnj-Q

.. als erläuterung für das transparent im ersten bild. ansonsten ein sehr informativer artikel, danke dafür!

nebenbei erwähnt, es gibt noch eine sehr interessante dokumentation über das ehemalige jugoslawische basketball-nationalteam und dessen probleme während des krieges... petrovic, divac, kukoc,...

http://www.youtube.com/watch?v=3hOst_NExGI ... enjoy

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