Von Johanna zu Joshua - der Weg einer Transperson

Joshua ist 19 und trans. Das ist sein Weg. Geprägt von Diskriminierung, Unverständnis, Depressionen und einem Apell an Akzeptanz.

joshua trans

Du bist trans, was bedeutet das für dich?

Was Transgender zu sein bedeutet, kann von Person zu Person sehr unterschiedlich aussehen. Kurzgefasst bedeutet Transgender, dass man sich nicht als das Geschlecht identifiziert, als das man geboren wurde. Man empfindet sogenannte „Geschlechtsdysphorie“, negative Gefühle, Distanzierung, Unwohlsein bis hin zu Selbsthass, der unglaublichen psychischen Schmerz mit sich bringen kann. So kann man sich fühlen, wenn man mit dem Geschlecht seines Körpers konfrontiert wird, während man sich selbst nicht als dieses fühlt. Transgender zu sein, kann für manche bedeuten, dass man zwar als Frau geboren wurde, sich aber innerlich als männlich empfindet und identifiziert. Für andere Transpersonen kann es bedeuten, nonbinary zu sein, was wortwörtlich „nichtbinär“ bedeutet - also außerhalb der von der Gesellschaft vorgegebenen Geschlechtsvorstellung.

Für mich heißt es eine Mischung aus beidem. Ich wurde als Mädchen geboren, empfinde mich aber selbst nicht so. Als 100% männlich fühle ich mich aber ebensowenig. Meine Geschlechtsidentität fühlt sich oft an wie ein konturloses, schwammiges Etwas. Geschlechtslos, bigender (also männlich und weiblich) aber gleichzeitig eher männlich. Im Endeffekt gebe ich mich nach Außen hin lieber maskulin und werde als Mann wahrgenommen. Wenn es aber um mein inneres Empfinden geht, sieht das etwas komplizierter aus. Wenn es einmal vorkommt, dass mich jemand für eine Frau hält und mich mit weiblichen Pronomen anspricht, tut das weh. Sehr. Es versetzt mir einen Stich in die Brust. Ich komme mir fremd in meiner eigenen Haut vor und ich fühle mich einfach furchtbar. Dieses Gefühl kann ein paar Minuten bis hin zu einem Tag anhalten.

Ich empfinde Geschlecht als etwas sehr wandelbares, etwas das nicht nur schwarz und weiß ist, nicht einfach nur „Frau“ und „Mann“. Aber am Ende des Tages liege ich mehr auf dem maskulinen Ende des Spektrums als irgendwo sonst. Ich möchte von anderen als Mann wahrgenommen und angesprochen werden.

Wann hast du bemerkt, dass du trans bist?

Ich glaube, es gab schon in meiner Kindheit Anzeichen. Mit dem Wort transgender habe ich mich zum ersten Mal identifiziert, als ich 14 Jahre alt war. Ich habe mich damals mit dem Thema auseinandergesetzt, um zu verstehen, was es bedeutet. Und auch um Transpersonen, sollte ich jemals eine kennenlernen, möglichst offen und respektvoll begegnen zu können. Mit der Zeit habe ich allerdings gemerkt, dass ich mich sehr mit dem, was ich las und hörte, identifizieren konnte. Ich verstand und empfand alles, was die trans YouTuberInnen sagten, die ich sah. Ich dachte dann: „Wieso fühle ich mich auch so? Wieso macht das alles Sinn für mich? Warte, bin ich etwa trans?“

Es ist schleichend passiert, bis es mir eines Tages ganz klar wurde und ich merkte: „Oh, das bin ich!" Auf einmal machte alles, was ich schon Jahrelang empfunden hatte, Sinn. Ich sah mich endlich ganz klar vor mir. Nicht als Mädchen, sondern als einen Jungen. Kaum hatte ich verstanden, dass ich keine Frau war und dass es mir immensen psychischen Schmerz bereitete, als solche bezeichnet und gesehen zu werden, wollte ich mich so schnell wie möglich in alle möglichen Veränderungen meines Äußeren stürzen. Ich ließ mir die Haare kurz schneiden. Ich habe meine langen Haare immer gehasst. Ich wollte zu dem Zeitpunkt auch eine Hormontherapie anfangen, aber dazu kam es bis jetzt noch nicht. 

Wie haben deine Eltern reagiert?

Ich habe es meiner Mutter, sobald ich es für mich selbst herausgefunden habe, gesagt. Die hat es nicht gut aufgenommen. Um fair zu sein: Ich habe es ihr per Whats-App-Nachricht mitgeteilt, die ich schnell mal in der 5-Minuten Pause in der Schule getippt habe. Nicht gerade der sensibelste Weg, um so ein großes und schwerwiegendes Thema deiner Mutter darzulegen. Ich denke, sie war einfach überrumpelt und unser Verhältnis war zu dem Zeitpunkt nicht sehr gut. Das hat dazu beigetragen, dass wir nie in einem offenen und lockeren Umfeld darüber reden konnten. Ich war ungeduldig, hatte ich doch gerade herausgefunden wer ich eigentlich bin, und wollte am liebsten sofort mein ganzes Ich umkrempeln. Alle, die mit meinem Tempo nicht mithalten konnten, würden eben am Weg liegen- und zurückgelassen werden. Das war meiner Mutter gegenüber nicht gerade fair, aber ich hatte nun einmal sehr starke Gefühle im Bezug auf meine neuentdeckte Geschlechtsidentität.

Mein Vater hat mich mit seiner Reaktion sehr überrascht. Dazu muss ich erwähnen, dass meine Mutter das alleinige Sorgerecht über mich hat, mein Vater oft jahrelang nicht in meinem Leben war und wir nie ein besonders enges Verhältnis zueinander hatten. Außerdem hatte ich die Befürchtung, dass seine persische Abstammung und sein Glaube etwas dagegen hätten. Aber er versicherte mir, dass er mich immer lieben würde, egal wer ich war. Trotzdem hat er immer noch Schwierigkeiten, mich bei meinem Namen zu nennen und mich seinen Sohn zu nennen. Meiner Mutter fällt das auch noch schwer, und das obwohl ich schon seit fast 6 Jahren Joshua heiße und von all meinen FreundInnen so genannt werde.

Hast du dich vor deinem Outing bereits wie ein Junge "benommen" und gekleidet?

Verrückterweise habe ich immer mein Bestes gegeben, um möglichst mädchenhaft zu sein und den vorgegebenen Trends zu folgen. Hübsch und süß zu sein. Ich habe mich aber alles andere als wohl dabei gefühlt. Ich habe mich selbst unglaublich gehasst, hässlich und minderwertig gefühlt. Enganliegende Hosen und T-Shirts, lange Haare, Schmuck - das hat sich nicht nach mir selbst angefühlt. Erst als ich den Begriff transgender entdeckt und für mich selbst rausgefunden habe, dass ich trans bin, habe ich meinen Stil geändert.

Als ich im Kindergarten- bzw Volksschulalter war, war ich allerdings durchaus burschikoser. Ich habe ein paar Hosen und T-Shirts aus der Bubenabteilung besessen, wurde hie und da schon mal für einen Jungen gehalten. In Rollenspielen im Kindesalter mit Freundinnen habe ich stets bevorzugt, den Mann zu spielen bzw. irgendeine andere Rolle im Vater-Mutter-Kind Spiel, die kein Mädchen war, anzunehmen. Und wenn das eben der Hund war, dann war ich eben der Hund. Damals habe ich mich aber nie gefragt oder gedacht, dass ich eigentlich ein Junge war. Das so etwas überhaupt möglich war, habe ich schließlich gar nicht gewusst. Die Frage nach dem eigenen Geschlecht hat sich wegen Unwissenheit schlichtweg nicht gestellt.

Hast du nach deinem Outing Freunde verloren?

Ich ging zu dem Zeitpunkt meines ersten Outings in einer sehr toxische und transphobe Schule, in der sehr viele Leute ignorant waren und auch meine einzige Freundin war keine Ausnahme. Sie war es aber nicht, die unsere Freundschaft wegen meiner Identität beendet hat, sondern ich, nachdem ich eingesehen habe, wie schlecht sie für mich war. Ich habe sehr bald verstanden, mit welchen Menschen ich mich umgeben sollte und welche ich zu meinem eigenen Wohl aus meinem Leben verbannen sollte. Es haben mich nie Freunde verlassen, nachdem ich mich bei ihnen geoutet habe. Viel eher habe ich Freunde verlassen, weil ich gesehen habe, dass sie mich nicht respektieren und akzeptieren. Jetzt, wo ich authentisch und 100% ich selbst bin und offen mit meiner Geschlechtsidentität umgehe, ziehe ich nur mehr Leute an, die mich verstehen und akzeptieren so wie ich bin. In gewisser Weise habe ich tatsächlich nach meinem Outing mehr Freunde dazubekommen.

Wie geht dein Partner mit deiner Identität um?

Mein Freund ist ebenfalls ein Transmann, somit hat sich da nie ein Problem ergeben. Er versteht meine Gefühle und meine Schwierigkeiten und ich verstehe seine. Ich war davor aber mit zwei Leuten intim, die cisgender/cis sind (= Leute die sich 100% mit dem Geschlecht identifizieren, als das sie geboren wurden). E. war sehr offen, sie wusste schon über transgender Bescheid, bevor ich sie kennengelernt habe und hat mich von Anfang an unterstützt und akzeptiert. A. kennt mich schon, seit wir beide Kinder waren. Für ihn war es etwas schwieriger, zu akzeptieren. Ich musste es ihm mehrfach erklären und heute tut er sich immer noch schwer, mich mit männlichen Pronomen anzusprechen. Das ist einer der Gründe, warum wir heutzutage nicht mehr intim sind.

Nimmst du Hormone und/oder hast du Operationen machen lassen?

Nein, ich nehme keine Hormone (Testosteron) und habe dies auch nicht vor. Die einzige von vielen Veränderungen in meinem Körper, die Testosteron mir geben würde, die ich wirklich will, wäre eine tiefere Stimme. Alles andere will ich aber gar nicht. Somit ist Hormontherapie keine Option für mich. Ich fühle mich sehr wohl in meinem Körper und solche drastischen Änderungen an ihm vorzunehmen, würde sich nicht richtig für mich anfühlen.

Manche Transpersonen wollen Hormontherapie und/oder Operationen, um sich wohler in ihrer eigenen Haut zu fühlen und mehr wie das Geschlecht, als das sie sich identifizieren. Manche Transpersonen wollen nur manches davon und manche andere Transpersonen wollen nichts davon. Das macht sie nicht „weniger trans“ oder „nicht trans genug“. Nur weil der Körper einer Transperson in deinen Augen nicht das Geschlecht repräsentiert, als das sie sich dir vorstellen, heißt nicht, dass ihre Geschlechtsidentität weniger ernst zu nehmen oder zu respektieren ist. Jede Transperson sollte für sich selbst entscheiden was sie für sich will und sollte sich nicht den Normen der Gesellschaft anpassen müssen.

Übrigens kann das Wort Operation viele verschiedene Operationen bedeuten. Es gibt nicht nur eine große Operation, die man eben Mal schnell macht und dann bumm! - schon ist man ein „richtiger Mann“ oder eine „richtige Frau“. Solche Labels sind sowieso extrem toxisch und schlichtweg falsch und transphob, weil sie nahe legen, dass Transmänner nicht wirklich Männer sind und dass Transfrauen nicht wirklich Frauen sind, es sei denn sie passen ihre Körper so gut es geht an, um in den Augen der Gesellschaft als „richtige Männer“ und „richtige Frauen“ durchzugehen.

Hast du dich jemals dafür geschämt so zu sein, wie du bist?

Geschämt habe ich mich nie dafür, trans zu sein. Wenn dann habe ich mir höchstens gewünscht, es nicht zu sein, einfach weil es mir oft große Schmerzen, Selbsthass, Mobbing und Diskriminerung beschert hat. Besonders in der Vergangenheit. Wenn ich auf die Zeit zurückblicke, in der ich noch so sehr versucht habe, ein Mädchen zu sein und mich den Trends und Vorgaben hingab, dann schäme ich mich für mich selbst. Ich habe wirklich furchtbar ausgesehen, tatsächlich nicht wie ich selbst. Es ist wirklich traurig.

Was sind die größten Herausforderungen in deinem Leben als ein Transmann? Was hilft dir damit umzugehen?

Definitiv die Ignoranz und die Unwissenheit von manchen Leuten bzw cisgender Leuten. Viele Leute wissen einfach nicht, was transgender ist oder sind falsch informiert und ziehen daraus dann falsche Schlüsse, Meinungen und Vorurteile. Ich habe schon ein paar Mal gesagt bekommen, dass trans zu sein nicht normal oder natürlich ist oder dass ich als Mädchen geboren wurde und immer ein Mädchen sein werde, egal wie ich mich anziehe, verhalte oder nenne. Das tut sehr weh. Aber vor allem tut mir diese Person für ihre eigene Ignoranz leid. Genau wie mir jede Transperson leid tut, die jemals mit diesem Menschen zu tun haben muss.
Wir sind nicht hier, um anderen wehzutun, um anderen unsere Vorstellung von Geschlechtern aufzudrängen. Wir wollen nur in Frieden wir selbst sein und uns wohl in unserer eigenen Identität fühlen und von Leuten als gleichwertige menschliche Wesen behandelt werden.
Eine weitere Herausforderung ist es „misgegendert“ (aus dem Englischen, to be misgendered
) zu werden. Also als das falsche Geschlecht wahrgenommen zu werden. Da ich recht klein und dünn bin ,und keine Hormone nehme und somit keine männlich-tiefe Stimme habe, passiert es schon mal, dass mich Fremde für eine junge Frau halten. Oft genug wirke ich aber auch so androgyn, dass die Person gar nicht sagen kann, ob ich weiblich oder männlich bin, was für mich völlig okay ist. Im besten Fall als „junger Mann“ und „er“ angesprochen zu werden ist jedes einzelne Mal ein tolles, erwärmendes Gefühl.
Am meisten tut es aber weh, wenn mich Nahestehende, wie zB. Familienmitglieder, misgendern.
Meine Freunde geben mir großen Halt. Sie lieben und akzeptieren mich so wie ich bin und verteidigen mich und setzen sich für die Rechte von Transmenschen ein. Ich bin sehr froh und dankbar dafür, dass ich nach Jahren der Diskriminierung und des Mobbings an zwei meiner alten Schulen (von MitschülerInnen und LehrerInnen gleichermaßen verübt, ÄrztInnen ebenfalls), in einem positiven und gesunden Umfeld bin, in dem ich mich sicher fühle und in dem ich ich selbst sein kann.

Was würdest du dir von der Gesellschaft wünschen?

Ich würde mir wirklich wünschen, dass unser Schulsystem LGBTQ-freundlicher und offener werden würde und es mehr ins Grundwissen gelangt, dass es Leute gibt, die nicht hetero oder nicht cisgender sind, und dass das okay ist. Viel weniger junge Transmenschen wären verwirrt, beschämt, depressiv oder im Zwiespalt mit sich selbst, wenn sie wüssten, dass es ein Wort dafür gibt wie sie sich fühlen. Dass sie nicht alleine sind und dass mit ihnen alles in Ordnung ist. Aufklärung ist so wichtig im Kampf gegen Diskriminierung, Hass und Ignoranz. Und das betrifft natürlich nicht nur die LGBTQ Community sondern auch alle anderen Minderheiten wie zB. Leute mit mentalen Krankheiten und Behinderungen, die aufgrund von Unwissen schlecht behandelt, diskriminiert, und ermordet werden. Wenn Transleute über Diskriminierung und Transphobie reden, rollen vielleicht manche die Augen und denken dabei an Mobbing in der Schule.
Tatsächlich aber werden Transleute oft Opfer von Gewaltverbrechen, sexuellem Missbrauch oder Mord, einfach nur, weil sie sich nicht als das Geschlecht fühlen, als das sie geboren wurden und Leute das als einen Angriff auf ihre eigenen Weltvorstellungen sehen.
Gewaltverbrechen gegen Minderheiten passieren überall auf der Welt. Aber besonders oft in Ländern deren Gesellschaften von Rassismus, Sexismus, Fremdenfeindlichkeit und strikter Sexualmoral geprägt sind. Die Länder, in denen statistisch die meisten Gewaltverbrechen an Transpersonen verübt werden, sind Brasilien, Mexiko, die USA und Kolumbien*. In Europa wurden in den letzten zehn Jahren die meisten Gewaltverbrechen in Frankreich, Italien, Portugal und Spanien verübt*.
Besonders oft sind Transfrauen und noch öfter Poc-Transfrauen betroffen.
Ich hoffe sehr, dass meine zukünftigen Transgeschwister weniger in Angst leben müssen, als wir heute. Aber das können wir nur erreichen, in dem wir laut werden, die Leute um uns herum weiterbilden und aufklären und uns gegenseitig (Cisleute und Transleute) unterstützen und beschützen.

*Laut dem Forschungsprojekt Trans Murder Monitoring, Januar 2008 - 30. September 2018.

Persönlicher Zusatz:

Wie ich Transphobie, Diskriminierung und Mobbing erlebt habe

- LehrerInnen haben meinen bevorzugten Namen auf Zetteln durchgestrichen und stattdessen meinen Geburtsnamen darüber geschrieben

- MitschülerInnen haben mich beleidigt, sich über mich lustig gemacht, abfällige Bemerkungen gemacht, mich absichtlich zu den Mädchen dazugezählt bzw von den Jungs ausgeschlossen.

- MitschülerInnen und komplett Fremde haben mir extrem unangebrachte und persönlich Fragen zu meinem Körper bzw meinen Genitalien gestellt, nur um mich zu verletzen

- Leute haben sich strikt geweigert, mich bei meinem gewählten Namen und Pronomen anzusprechen und haben dann so getan als seien sie das Opfer, wenn ich ihnen vor Augen geführt habe, dass das respektlos und transphob sind und dass ich das nicht mit mir machen lasse.

- Leute haben mir gesagt, ich sei krank und abartig.

- ÄrztInnen haben so getan, als würden sie mich und meine Geschlechtsidentität respektieren, nur um mich dann in Berichten bei meinem alten Namen und mit weiblichen Pronomen zu nennen (genauso wie meinen Freund, der auch trans ist).

- Jungs haben vorgegeben, dass ich einer von ihnen bin, nur um mich dann in Situationen, wenn es darauf ankam, auszugrenzen und mich nicht als „richtigen“ Jungen zu bezeichnen.

- Heterosexuelle Mädchen, die zuerst an mir interessiert waren, haben mich fallen lassen, sobald sie verstanden haben dass ich trans bin und haben mich auf meinen Körper reduziert und mir zu Verstehen gegeben, dass sie nur mit „echten“ Männern zusammen sein wollen.

- Leute, die mir nahe standen haben mir gesagt „du wirst für mich immer ein Mädchen sein, egal was du tust.“

 

Ivana ist 12 und besucht die NMS Pfeilgasse.

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