Körperkult: Lieber breit sterben als dünn leben

06. Juli 2010




Körperkult XXL: Breite Schultern, starke Arme und ein grimmiger Blick. Masse ist Klasse und das erklärte Ziel vieler Jugendlicher in Wiens Fitness-Centern. Viele greifen auf dem Weg zum Erfolg zu illegalen Dopingmitteln. Nebenwirkungen sind Nebensache.

Von Ivana Cucujkić, Anna Thalhammer (Text) und Lucia Bartl (Fotos)

Beiß, kumm kumm, gemma gemma. Komm, Bruder, du schaffst es! Denk an Schafberg, denk an Sommer!“ Erkan* ist kurz davor, seinen persönlichen Rekord im Gewichte stemmen zu brechen. Ein Highlight in der Kraftkammer. Erkans Kumpel versammeln sich mit geduckten Köpfen über dem Rekordbrecher und treiben ihn grölend bis 120 Kilo an. „Nimm Handy. Film, film!“ Die iPhones werden gezückt, Fotos und Videos fürs Herzeigen im Internet erstellt. Geschafft! Angetörnt vom Erfolg ziehen alle ihre T-Shirts aus und bewundern den eigenen Körper im Spiegel. „Komm, Bruder, Arm-Check! Welcher ist breiter? Meiner oder deiner?“

Diese Szenen spielen sich mittlerweile in vielen Mucki-Buden Wiens ab. Masse ist Klasse und das neue Schönheitsideal junger Wiener. „Breit“ sein ist alles und das so schnell wie möglich - egal wie, egal womit.

Breit werden, nicht fit
„Manche fangen von heute auf morgen mit Krafttraining an und nehmen von Anfang an das Zeug, weil sie den Erfolg sofort sehen möchten“, sagt einer, der es wissen muss. Marko*, 22 Jahre, aus Ottakring. Er trainiert seitdem er 16 ist und arbeitet seit Jahren in der Fitness-Branche. „Das Zeug“ sind illegale Dopingpräparate, die momentan unter den Jugendlichen boomen. Die meisten aus Markos Fitness-Center sind erst 16 oder 17 Jahre alt, wenn sie zu dopen beginnen. „Die sind ja nix und niemand. Wenn einer breit ist, dann sagt ihm keiner so schnell was.“

Breit sein - also einen massigen Rücken haben, dicke Arme und eine bullige Statur - wollte auch Marko, als er vor sechs Jahren beschloss, sich im Fitness-Center anzumelden. Vom Dünnsein hatte er genug. Das T-Shirt sollte endlich „ausgefüllt sein“. „Meine Arme waren wie zwei Zahnstocher. Ein Freund von mir war fett. Aber sogar das hat mir besser gefallen.“

Pump it, Anabolika!
Durch seine „breiten“ Freunde motiviert hantelte sich Marko viermal in der Woche, zwei Stunden pro Tag mit Hilfe von Proteinshakes –„die zähl’ ich aber nicht dazu“- von 60 Kilo auf 78 Kilo. Das gab ihm eine „super Statur“, fand er. Nach dem Bundesheer „mit schlechtem Essen und vielem Rennen“ waren sechs Kilo runter. Marko griff erstmals zu „etwas Stärkerem“: Stanazolon und Parabonol, eine Kombination von Steroiden mit schneller Muskel aufbauender („anaboler“) Wirkung. Ursprünglich wurde Stanazolon in der Veterinärmedizin (etwa bei Pferden) zum Muskelaufbau eingesetzt. In nur zwei Monaten putschte Marko seinen Körper von 72 auf 82 Kilo. „Aber ich wollte mehr!“ Und so griff er zu immer gefährlicheren Dopingmitteln wie Naposim. „Was das genau ist, weiß ich bis heute nicht, ich glaub‘, es ist ein Frauenhormon. Das speichert Wasser im Körper und bläht auf.“ Naposim kann Haarausfall verursachen, Akne, Leberschäden oder Gynäkomastie (die Ausbildung einer weiblichen Brust beim Mann) - in der Szene besser bekannt als „Bitch Tits“.

Die serbische Apotheke
Man nimmt 300 Tabletten, jeden Tag 50 Stück. Kosten: 70 Euro. Man hat sie von einem Freund. Und der hat sie von einem anderen Freund. Dieser wiederum hat sie aus Rumänien. In Österreich ist der Handel mit dem Mittel nicht erlaubt. Besonders beliebt, weil sehr billig, ist Testosteron des Pharmakonzerns Galenika aus Serbien – auch „Galis“ oder „Serben“ genannt. In Serbien ist Testosteron handelsübliche Apothekenware. Um nicht aufzufallen, teilt man den Einkauf auf: „Einer kauft 100, morgen der andere 100 Stück, in drei Tagen der Dritte“, erklärt Marko. Die Ampulle wird für weniger als drei Euro gekauft, um fünf Euro verkauft. Über Kontakte wird in der Szene offen gesprochen. „Wer Stoff will, bekommt ihn sehr schnell.“ Man lernt sich im Fitness-Center kennen; der Deal wird meist zu Hause beschlossen.

Geil aufs Training
„Mit einer Ampulle von 250 ml Testosteron wird man aber noch keinen Erfolg sehen“, erklärt der 22-jährige Wiener. Marko musste 30 Mal spritzen. Jede Woche ein Mal. Nach der „Kur“ war er auf 90 Kilo und geil aufs Training: „Du freust dich. Du bist heiß drauf. Du sagst dir: ‚Komm eine Übung geht noch, ein Satz geht noch.’ Du spürst, wie du aufgehst, wie es hart wird. Du bist wie high. Du stehst dann vor dem Spiegel und schaust, wie dein Muskel arbeitet.“ Einen Marathon könnte er trotzdem nicht laufen: „Von der Kondition her bin ich ‘ne glatte Fünf.“

Die meisten legen sich für den Oberkörper ins Zeug. Aus praktischen und Prestigegründen, wie Marko weiß: „Damit sie sich auf der Straße zeigen können. Kaum einer schaut zuerst auf die Jeanshosen und sagt ‚He super Beine.’“ Und wenn die Badesaison anfängt? „Dann schämen sie sich halt und fangen mit dem Beintraining an. Ich trainier‘ seit zwei Monaten fürs Schwimmbad.“ Das ist die große Präsentationsbühne für alle „Poser am Beckenrand“. „Das sind genau die, die am Drei-Meter-Brett nur lang herumspringen, bis sie alle anschauen. ‚Wart, Bruder, ich muss mal diese Federung rausfinden.’ Diesen Sommer werden wieder ur-viele Gespritzte rumrennen. Brauchst nur Schafbergbad gehen. Jeder Zweite. Bis vor drei Jahren war das überhaupt nicht so.“

 

Bloß nicht abnehmen!
Posen, so Marko, gehört dazu und pusht das Selbstbewusstsein: „Seitdem ich mehr Muskeln hab‘, schau ich besser aus. Das gefällt auch den Mädchen.“ Doch der ständige Gedanke, genug Proteine, Kohlenhydrate und Eiweiße gegessen zu haben, macht auf Dauer Stress im Kopf und das Schönheitsideal „Breit“ zum anstrengenden Diktat. Dreht sich bei vielen Frauen der Alltag ums Kalorienzählen und Schlankbleiben, rennen Marko und seine Kumpel aus der Kraftkammer panisch zum Spiegel, wenn sie mal nicht ihre Portion Schnitzel oder Pizza verdrückt haben: „Ich guck‘ dann sofort, ob irgendwas weniger geworden ist, der Arm geschrumpft ist. Ich fühl’ mich einfach schlecht, wenn ich wenig gegessen hab‘. Ich kann nicht mehr genießen.“ Zuhause wurden auch schon skeptische Fragen gestellt, mit der Freundin gab es Streit deswegen. Nebenwirkungen wie erhöhte Aggressivität oder eine rauere Stimme machten sich bemerkbar und stimmten ihn bedenklich. Marko denkt ans Aufhören. Zu hart ist der Kampf gegen den eigenen Körper.

Masse im Sinkflug
Doch so schnell die Muskelberge wachsen, so schnell verliert man auch wieder an gespritzter Masse: „ Du hast deine 5 Monate, wo du gut ausschaust. Aber danach verliert man. Man muss es langsam absetzten und härter trainieren.“ Daran scheitern die meisten. „Viele werden deppert im Kopf und nehmen immer mehr. Das ist wie eine Droge. Ehrlich gesagt, sollte man nicht einmal mit dem Zeug anfangen. Das rate ich wirklich jedem.“ Nach der Kur muss sich der Körper wieder selbst um die Hormon-Produktion kümmern, die vorher aufgrund der 20-fachen künstlichen Zufuhr völlig eingestellt war. Der Testosteron-Spiegel eines ehemaligen Dopers liegt nicht selten auf dem Niveau eines kleinen Mädchens.

Doch noch immer ist Markos Angst abzunehmen größer als die möglichen Folgen für seinen Körper: „Meine Panik ist nur, was soll ich stattdessen für einen Sport machen, ohne abzunehmen? Das wär’ wirklich schrecklich.“ Deswegen macht er jetzt erst mal weiter und stemmt regelmäßig seine 110 Kilo für einen breiten Oberkörper.

Und welche Badehose wird er in diesem Sommer anziehen? „Eine breite auf jeden Fall. Dann sieht man meine Beine nicht so sehr. Aber ich hab‘ ja noch etwas Zeit bis zum Urlaub!“

*Name von der Redaktion geändert

 

SOKO DOPING

Schneller Verdacht:

Ein Grund für den Doping-Boom unter Freizeitsportlern ist, dass die Bestrafung von Konsumenten nicht vorgesehen ist, solange diese nicht im Wettkampf stehen. Die SOKO Doping (nun als Dopingreferat im Bundeskriminalamt tätig) konzentriert sich daher auf die Dealer.

Mit diesem Jahr wurden die Grenzmengen für den Eigenbedarf aber beträchtlich gesenkt“, erklärt Andreas Holzer von der SOKO Doping. „Ein Konsument kann also schnell in die Situation kommen, als Dealer verdächtigt zu werden.“

Es wird angenommen, dass der Handel mit Dopingpräparaten den Drogenhandel übersteigt. Die beliebtesten Drogen sind Epo (Erytropetin)
und anabole Steroide. Während anabole Steroide dem Muskelaufbau dienen, fördert Epo die Ausdauer. Durch die erhöhte Produktion der roten
Blutkörperchen wird der Sauerstofftransport im Blut gefördert. Missbrauch kann zu Herzinfarkt und Gehirnschlag führen.

Experten fordern daher mehr Dopingprävention seitens der Ministerien. „Die Aufklärung muss an den Schulen beginnen, denn dort sitzen die Sportler von Morgen“, sagt Andreas Schwab von der NADA (Nationale Doping Agentur), zuständig für den Spitzensport. „Es ist uns nicht möglich, Dopingkontrollen auch noch in Fitnessstudios durchzuführen. Testet man Urin und Blut, kostet das mehr als 1000 Euro.“

 






LINKS: Umut, 21, hat Fitness-Ernährungsgeschäft gehabt,
Er wiegt 115 Kilo. „Mein Vater nimmt das Zeug selber. Er ist auch Bodybuilder. Schau Foto!“ Für Kuren, Tabletten, Spritzen und Pulver hat Umut schon mehrere Tausend Euro ausgegeben. Manchmal plagen ihn Magen- und Nierenschmerzen. Aber: „Das ist mir eigentlich wurscht.“

MITTE: Umut, 18, Mechaniker,
Kam innerhalb von sechs Monaten auf 100 Kilo. „Zehn Kilo noch, dann bin ich zufrieden.“ Dafür braucht Umut noch drei bis vier Monate und eine mehrwöchige Kur, die ihn 100 Euro kosten wird.

RECHTS: Özcan, 18: Özcan ist erst das fünfte Mal im Fitness-Center, greift aber vom ersten Tag zur Spritze: „Ich will schnell was sehen. Alles andere ist mir egal.“ Özcan wiegt 70 Kilo. Sein Wunschgewicht: 85 Kilo.

 

 

 




Top-Sprüche für Muskelkästen

Lieber breit sterben als dünn leben.
Nicht das Auto ist entscheidend, sondern der Arm, der aus dem Fenster hängt.
Life is too small to stay small.
Be smart, train hard.
Es gibt nicht zu schwer, es gibt nur zu schwach.
Get big or die trying.
Train insane or remain the same.
Masse ist Klasse.
Schmerz geht stolz bleibt.
Shut up and squat.
Immer zweimal breiter wie du.
Wenigstens füll’ ich den Sarg aus, wenn ich sterbe.

 

 

 

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Kommentare

 

shut up and squat kommt mir bekannt vor... nur sagte mal mein schatzi zu mir als ich mehr plapperte als zu stämmen. mein po war ihm sehr dankbar.

 

aber eins fehlt extrem: nicht das Wort "breit" ist der Ansager; es heißt VIECH. Das sagen zumindest mehr Leut als breit
(oder vl. verwenden nur die etwas unterprivilegierten viech? wos was i.)

 

hahah hey der Typ da aufm ersten Foto im Wasser, das is n alter schulfreund von mir hahaha :D aaaaaaaaaahahhaha :D

 

ein längst überfälliger artikel. hat mir gut gefallen.

die bereitschaft teilweise absurd starke steroide zu nehmen unter den kids heutzutage ist wirklich erschreckend hoch muss ich zugeben. in meinem fitnesscenter gibts 16jährige die 120 kilo auf der bankdrücken...
weiß echt nicht ob ich mit denen mitleid haben soll oder obs ihnen recht geschieht.

 

ich vermute ja, dass auch in den fitness-buden gedealt wird. die manager haben natürlich kein interesse, dass das unterbunden wird. sie haben auch sicher kein interesse an "aufklärungsarbeit". schliesslich kommen die leute zu ihnen, um breit zu werden. und den satten mitgleidsbeiträgen werden sich die manager sicher nicht in den weg stellen! immerhin ist dopt jeder vierte fintesscenter-besucher! (zumindest sagen das seriöse studien)...

 

also in meinem studio bräuchte man keine 5 minuten um jemanden kennenzulernen der vertickt und ich gehe in ein sehr bekanntes studio. diskretion wird auch nicht wirklich groß geschrieben. es ist eigentlich kein geheimnis wer stofft und wer dealt.

die fitnessstudio betreiber schauen weg und unternehmen nix. es herrscht eher eine "jeder ist selbst für sich verantwortlich"-mentalität

 

in welchem Studio bist du?
kaderchef@gmail.com

 

... nur um den vorstellungen von "gutem charakter" zu entsprechen.

das kommt ganz bestimmt daher - weil die frauen im allgemeinen ja nur auf den charakter eines mannes achten (:

der versteckt sich bekanntermaßen neuerdings in sixpacks und bizeps. denn dort sehen die charakterorientierten mädels immer hin - wenn ich´s richtig mitbekommen habe. (:

äh - aber - der beitrag ist wirklich gut gelungen und informativ. danke!

lg
der fred

 

wie kommt es, dass so ziemlich alle artikel über doping im sport hinundherpendeln zwischen lächerlichkeit und ärgernis?
vielleicht weil die "auspacker" keine ahnung vom tuten und blasen haben? vielleicht weil diejenigen, die es besser wissen, lieber schweigen oder unter sich bleiben?
immerhin, euer bericht war sehr unterhaltsam, wunderbare statements und totale ahnungslosigkeit der akteure. wunderbar, meldungen wie, "carbos vor dem training und protein danach" oder "naposim ein frauenhormon".

fakten: methandienon/methandrostenolon ist das am häufigsten eingesetzte steroid, schon unser arnold schwörte auf dianabol in kombi mit viel primobolan. leider ist met ein steroid mit sehr ungünstigen nebenwirkungen, fast der ganze wirkstoff passiert die leber, da er 17-alpha-alkylierten ist. ostdeutsche gewichtheber nahmen dieses steroid jahrlang zyklisch, jedoch in kleineren mengen ein, der typische einsteiger verordnet sich mindestens ein streiferl pro tag, über monate, die maximale dauer sollte jedoch 6 wochen nicht übersteigen, die dosis nicht höher als 30-50mg/tag sein, 100mg und wesentlich mehr sind keine seltenheit. das zeug is sehr billig und muss nicht gespritzt werden, ausserdem sieht man sehr schnell ziemlich bullig aus, wenn auch nur für nichtkenner. damit ist es natürlich top of the pops.
galenikas, im wiener volksmund "tschuschen" genannt, sind recht schlechte, aber dafür billige testodepot-ampullen. hier sollte mehr auf qualität geachtet werden, schering oder norma aus griechenland wären die bessere wahl. eine ampulle hält 250mg testoenantat, das sollte auch die richtige dosis für einsteiger sein(WENNS SCHON SEIN MUSS), dafür von mir aus auch länger. testosteron ist ein wichtiges sexualhormon, die einnahme von testo unterbindet die eigene testoproduktion, und das ruckzuck. dafür werden eure freundinnen leiden müssen, vielleicht auch ihr selbst, wenn ihr deca dazu stackt und ungünstig darauf ansprecht, dann seid ihr geil wie die stiere, bloss steht euch keiner mehr. pech. testoenantat um die 1000/woche plus dianabol plus nandrolondecanoat (decadurabolin) 800/woche sind gängige, aber sehr böse kuren.

merke: was sich schneller dreht is schneller hin
oder
weniger ist mehr.
anders gesagt, qualität sieht anders aus.
wer es mit bodybuilding/kraftsport ernst nimmt, sollte sich vorher sehrsehr gut informieren; was schnell aufgebaut wird, hat keinen bestand, die gesundheitsschäden dagegen schon.
mir kommt das grausen, wenn ich junge wasserbüffel seh, doch das vorrecht der jugend ist es, blödsinn zu machen und dazuzulernen, auf die harte tour. die burschen auf den fotos sind allesamt wassrige, dickliche typen, was den schluss nahelegt, dass es hier wirklich nur um selbsterhöhung und verdrängung der eigenen komplexe geht, aber das tut es ja sowieso meistens, zumindest am anfang. hat man dann ein paar jahre hinter sich, hat man entweder längst aufgegeben ODER sich in den sport verliebt, denn er bietet alles, was man im leben braucht, physisch und psychisch, man muss es nur erkennen.

wie auch immer, wer von anfang an steroide konsumiert, reglementiert sich selbst, man sollte erst die körpereigenen ressourcen nutzen, die sind nicht zu unterschätzen, vor allem wenn man jung ist und anfänger. kraftsteigerungen von 400% in kurzer zeit sind bei richtigem training keine seltenheit und, seid ehrlich: habt ihr die? kaum, ihr trainiert zu oft und zu lang aber das ist wieder eine andere geschichte. jedenfalls, wer erstmal clean ein paar jahre durchtrainiert, hat die besten chancen auf einen wirklichen topkörper, so oder so, bleibt er clean oder geht er ON, er wird zufrieden sein. was sagt uns flex wheeler oder don long? dialyse. andi münzer? tot. die liste ist lang, die legionen toter oder zerstörter amateure ist um vieles länger.

es gibt ja wirklich viele andere und besser wirkende steroide, es gilt auf die anabole/androgene seite zu achten, auf HWZ und natürlich auf die reaktionen des eigenen körpers...leider werden diese durch das HIGH nicht richtig verstanden. es gibt 1000dinge, auf die es zuachten gilt um das maximum aus den roids und eurem körper zu kitzeln. also lasst es erstmal sein, lasst euch zeit. es tut weh, wenn ich junge athleten sehe, die WOLLEN aber nicht WISSEN. sie haben die chance, die ganze scheisse hinter sich zu lassen und ein neues leben zu beginnen, mit allen guten seiten und voller begeisterung. falsche ratgeber, nachlassender eifer durch falsches training (keine fortschritte mehr) und drogen (ja genau, drogen!) und schon isses vorbei. aber dann kann man ja immer noch im kaffehaus sitzen, mit einer fetten wampe und unglücklich bis ins mark. seid vorsichtiger, denkt besser nach, plappert nicht nach, was irgendein vollhirni redet. guckt euch die leute genau an, lasst euch nicht so leicht beeindrucken. und: wenn ihr euch eine ampulle ballert, auf der ein pferd abgebildet ist oder ein rindvieh, dann schaltet euer hirn ein. verfickt nochmal.

M.

ps: wenn ich helfen kann, werd ich das tun, zum gebrauch von steroiden, hgh, sth, prohormonen etc werd ich niemand ermutigen, ich kann lediglich versuchen, das boot in sicherere häfen zu dirigieren.

 

Also ich trainier jetzt wieder ziemlich regelmäßig, ca 5-6 mal die Woche, 2er Split, und kann nur bestätigen was du gesagt hast.
Ich hab lang nix mehr gemacht und mir jetzt in wenigen wochen etwa 3 Kilo antrainiert, und das ohne illegale Zusatzmittelchen.
Wenn ich mal Lust hab genehmige ich mir nen Proteinshake, ess wenn möglich viele Eier und das wars.
Früher hab ich so nen Testobooster probiert aber der hilft nix und dringt dir aus allen Poren, das stinkt wie nur.

Also, einfach bisschen beißen (der Spruch Schmerz vergeht, Stolz bleibt gefällt mir!), dann schafft man das auch ohne Mittelchen, und vor allem auf einem gesunden Weg.

Lieber hab ich n paar Kilo weniger, dafür Definition, als ne Vulkanlandschaft am Rücken.

 

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Kontakt über Kaderchef@gmail.com für ServusTV-Reportage (Red Bull TV)

 

die Typen darin peinlich, würd ich mal sagen

 

Es geht auch ohne. Schaut euch mal meinen Freund Joachim Erler oder einen Flavio Simonetti oder Alon Gabbay an. Alles Natural Bodybilders!

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